42 % wollen. Aber haben kein Rezept.

Das Home-Office Problem: Grenze Privat-Arbeit

Der Corona-Virus hat vieles durcheinander gebracht, doch dabei haben sich auch neue Strukturen gebildet, die das Potential haben, nachzuwirken und erhalten zu bleiben.

Video-Konferenzen mit Teilnehmern aus anderen Regionen, sind unschlagbar effektiv und klimafreundlich. Niemand muss lange von A nach B und wieder zurück reisen. Es wird kein Kraftstoff oder Strom verbraucht. Kein Wunder, dass sich das in vielen Unternehmen fest etabliert hat – zumal die Technik auch unkompliziert und beherrschbar ist.

Das Ausgeh-Verbot hat viele Unternehmen gezwungen, über den Auf- und Ausbau eines Online-Shops und/ oder auch urplötzlich über To-Go-Lösungen nachzudenken. Viele Unternehmen haben dabei positive Erfahrungen gesammelt und werden auch diese Lösungen beibehalten und ausbauen.

Und für 42 % der Unternehmen ist klar, dass Home-Office für sie ein fester Bestandteil ihrer zukünftigen Arbeitswelt bleiben wird. So hat es die Deutsche Gesellschaft für Personalführung und Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in einer Studie mit 500 Unternehmen im Juli 2020 ermittelt.

Einer der besonders interessanten Punkte dabei. Den Unternehmen ist bewusst, dass bei vielen ihrer Mitarbeiter die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt, was auf Dauer als nicht positiv wahrgenommen wird. Weder von den Unternehmen, noch den Mitarbeitern. Doch die Unternehmen haben hier noch kein Rezept dagegen.

Da die Studie im Juli 2020 erschien, konnten die Unternehmen tatsächlich auch noch kein Rezept haben. Damals begann bei uns gerade die konzeptionellen Überlegungen dazu. Doch seit Oktober haben wir das Rezept für die Unternehmen.

Einer der besonders interessanten Punkte dabei. Den Unternehmen ist bewusst, dass bei vielen ihrer Mitarbeiter die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt, was auf die Dauer als nicht positiv wahrgenommen wird. Weder von den Unternehmen, noch den Mitarbeitern. Doch die Unternehmen haben hier noch kein Rezept dagegen.

Da die Studie im Juli 2020 erschien, konnten die Unternehmen tatsächlich noch keine passende Lösung haben: der mocube erschien ja erst im September 2020.