Der Corona-Booster

60 % im Home-Office

Studie zeigt, wo die Reise hingeht

Der Wunsch nach Home-Office geistert schon länger in den Köpfen von vielen Mitarbeitern herum. Das Bedürfnis, das Klima zu schonen, weniger zu reisen und Meetings anders zu gestalten – auch dieser Wunsch ist seit längerer Zeit bekannt. Die Lösung für beide Wünsche ist ebenfalls längst vorhanden. Was fehlte, ist einzig und allen die Notwendigkeit und damit der Druck, sich damit auseinanderzusetzen.

Doch mit Corona und dem damit einhergehenden Shutdown veränderte sich der Kontext dramatisch. So bestand, fast über Nacht, der Druck, sich komplett anders zu organisieren – länderübergreifend.

Da Corana ein Phänomen ist, das uns wohl noch eine Zeitlang begleiten wird, und sich die neuen Lösungen für die Arbeitswelt im Handumdrehen als sinnvoll und nützlich herausgestellt haben, ging Gruner & Jahr – gemeinsam mit Partnern – der Frage nach, wie das Neue Arbeiten in Deutschland aussieht. Die Ergebnisse dieser umfassenden und interessanten Studie sind mittlerweile veröffentlicht, allgemein zugänglich und nachlesbar: https://bit.ly/3emYQdF

Eine Erkenntnis ist dabei so hervorstechend, dass sie an dieser Stelle extra hervorgehoben wird.

Der neue Mix
3 Tage Home-Office und 2 Tage im Unternehmen – das ist die Aufteilung, die die meisten Befragten auch zukünftig beibehalten wollen. Absolut liest sich das ganz nüchtern, prozentual heißt das, dass 60 % der beruflichen Tätigkeit im privaten Umfeld stattfinden wird und die Nutzungsquote des Arbeitsplatzes im Beruf auf 40 % sinkt.

Wer dann jedoch einen vertieften Blick in viele Haushalte hineinwirft, stellt fest, dass die vorhandenen Möglichkeiten häufig nicht ganz ausreichen, um im Home-Office gerne und effektiv, ein paar Tage am Stück, arbeiten zu können. Da steht beispielsweise der Schreibtisch im  Durchgangsbereich, da fehlt oder blendet das Tageslicht, sorgt die Geräuschkulisse spielender Kinder für Unruhe bei der Telko und zu guterletzt bleibt die Datensicherheit aufgrund fehlender Absperrmöglichkeiten eine Achillesferse.

Für all diese Anforderungen hat der mocube die passenden Lösungen. Er erfüllt schon heute die Anforderungen an das Home-Office wie sie Unternehmen und Mitarbeiter stellen.

Wer sich näher mit der Thematik „Neues Arbeiten“ beschäftigen möchte, wie der Entkoppelung von Arbeitszeit und Anwesenheitszeit, dem ist die hochinteressante und brandaktuelle Studie von Stern und Schöner Wohnen sehr zu empfehlen.

Hier der Link zum Download der Studie: https://bit.ly/3emYQdF